Vertragliche Rahmenbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 2. August 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen schaffen einen gemeinsamen Rahmen für die Angebote von Dominik Auer. Maßgeblich bleiben immer das konkrete Angebot, die Buchungsbestätigung und zwingende gesetzliche Rechte.
1. Geltungsbereich und Rangfolge
Diese AGB gelten für Verträge über Mentaltraining, Coaching, Onlineprogramme, Gesundheitsprogramme, Gruppenprogramme, Workshops, Vorträge, digitale Inhalte sowie Präsenzformate und Wochenendangebote von Dominik Auer. Sie gelten gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie gegenüber Unternehmen, soweit im konkreten Vertrag nichts anderes geregelt ist.
Als Kundin oder Kunde gilt die Person oder das Unternehmen, das den Vertrag abschließt. Als teilnehmende Person gilt die Person, welche die Leistung tatsächlich in Anspruch nimmt. Wenn ein Unternehmen für Beschäftigte bucht, bleibt das Unternehmen zur Zahlung verpflichtet und sorgt dafür, dass die teilnehmenden Personen die für sie geltenden Regeln kennen.
Bei Widersprüchen gilt folgende Reihenfolge: zuerst die individuelle Vereinbarung oder Buchungsbestätigung, danach die konkrete Leistungsbeschreibung und anschließend diese AGB. Zwingende gesetzliche Bestimmungen gehen immer vor.
Die Vertragssprache ist Deutsch. Abweichende Bedingungen der Kundin oder des Kunden gelten nur, wenn ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt wurde.
2. Anbieter und Vertragspartner
Dominik Auer
Mentaltrainer
Ignaz-Glaser-Str. 33
5111 Bürmoos
Österreich
Telefon: 0043 664 3043384
E Mail: info@dominik-auer.at
Website: www.dominik-auer.at
Wenn ein Angebot ausdrücklich einen weiteren oder einen anderen Leistungserbringer nennt, richtet sich der Vertragspartner nach diesem Angebot. Eine bloße Mitwirkung von Gastvortragenden, Laboren, Unterkünften oder anderen Fachpersonen macht diese nicht automatisch zu Vertragspartnern für das gesamte Programm.
3. Angebote und Leistungsumfang
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem individuellen Angebot oder der Buchungsbestätigung. Darin werden insbesondere Format, Dauer, Termine oder Terminrahmen, Preis, Zahlungsweise, enthaltene Unterlagen, Zugangszeiten, Veranstaltungsort und gegebenenfalls Leistungen Dritter festgelegt.
Das Angebot kann insbesondere folgende Formate umfassen:
- persönliches Mentaltraining im Einzelsetting, online oder in Präsenz
- mehrwöchige Grundtrainings und bedarfsbezogene Verlängerungen
- betreute Online und Gruppenprogramme zu Selbstführung, Stressregulation und gesundheitsbezogenen Routinen
- Workshops, Vorträge, Community Formate und digitale Lernmaterialien
- Präsenzveranstaltungen und Wochenendformate, insbesondere das Almwochenende
- optionale Tests oder Leistungen externer Fachanbieter, wenn diese im Angebot ausdrücklich genannt sind
Eine Verlängerung, Zusatzleistung oder Begleitung nach einem Grundprogramm bedarf einer eigenen Vereinbarung. Nicht ausdrücklich zugesagte Leistungen sind nicht geschuldet.
Bei Gruppenformaten besteht kein Anspruch auf eine bestimmte Gruppenzusammensetzung. Bei persönlichen Leistungen besteht kein Anspruch auf einen bestimmten Termin, solange dieser nicht verbindlich bestätigt wurde.
4. Fachliche Grenzen, Gesundheit und Eigenverantwortung
Mentaltraining und gesundheitsbezogene Trainings dienen der Reflexion, Wissensvermittlung und Unterstützung bei der persönlichen Umsetzung. Sie sind keine medizinische, psychiatrische, psychotherapeutische, physiotherapeutische, ernährungsmedizinische, rechtliche oder steuerliche Behandlung oder Beratung.
Es werden keine Diagnosen gestellt, keine Heilbehandlungen durchgeführt und keine Heilung oder ein bestimmter persönlicher, gesundheitlicher oder beruflicher Erfolg zugesagt. Ergebnisse hängen unter anderem von Ausgangssituation, Umfeld, Mitarbeit und Entscheidungen der teilnehmenden Person ab.
Bei Beschwerden, Erkrankungen, psychischen Krisen, Schwangerschaft, Verletzungen, Medikamenteneinnahme oder Zweifeln an der gesundheitlichen Eignung ist vor der Teilnahme eine geeignete Ärztin, ein geeigneter Arzt oder eine entsprechend qualifizierte Fachperson beizuziehen. Medikamente oder laufende Behandlungen dürfen aufgrund von Programminhalten nicht ohne medizinische Rücksprache verändert oder beendet werden. Das Angebot ist kein Notfall oder Krisendienst.
Bewegungsübungen, Atemübungen, Kälte, Hitze, Fasten, Nahrungsergänzung oder andere gesundheitsbezogene Maßnahmen dürfen nur im individuell verträglichen Rahmen umgesetzt werden. Übungen sind sofort zu beenden, wenn Schmerzen, Schwindel, Atemnot oder andere ungewöhnliche Beschwerden auftreten.
Tests und Laborleistungen sind nur dann Vertragsbestandteil, wenn sie im Angebot ausdrücklich genannt sind. Sofern ein externer Anbieter den Test unmittelbar gegenüber der teilnehmenden Person erbringt, gelten zusätzlich dessen Bedingungen. Testergebnisse ersetzen keine ärztliche Diagnose. Der Anbieter erhält Ergebnisse nur, wenn dies für die vereinbarte Leistung erforderlich, datenschutzrechtlich zulässig und transparent vereinbart ist.
Der Anbieter kann eine Teilnahme ablehnen, unterbrechen oder beenden, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass das Format fachlich ungeeignet ist, gesundheitliche oder psychische Risiken bestehen oder eine andere professionelle Unterstützung vorrangig erforderlich ist. Bereits erbrachte Leistungen, ersparte Aufwendungen und zwingende gesetzliche Rechte werden bei der finanziellen Abrechnung berücksichtigt.
5. Information, Anfrage und Vertragsabschluss
Darstellungen auf der Website sind eine Einladung zur Kontaktaufnahme und noch kein verbindliches Vertragsangebot. Auch die Buchung eines kostenlosen Kennenlerngesprächs über Calendly begründet noch keinen entgeltlichen Programmvertrag.
Ein entgeltlicher Vertrag kommt zustande, wenn die Kundin oder der Kunde ein konkretes Angebot annimmt und der Anbieter die Buchung oder Annahme bestätigt. Ein Vertrag kann auch durch beiderseitige Unterzeichnung oder durch die eindeutig vereinbarte Aufnahme der Leistung zustande kommen.
Vor Vertragsabschluss werden die wesentlichen Leistungsmerkmale, der Gesamtpreis oder die Art seiner Berechnung, die Laufzeit, Zahlungsbedingungen, Rücktrittsinformationen und diese AGB zur Verfügung gestellt. Die Vertragsunterlagen werden der Kundin oder dem Kunden auf einem dauerhaften Datenträger, insbesondere per E Mail, bestätigt.
Die Teilnahme ist grundsätzlich volljährigen Personen vorbehalten. Eine Teilnahme minderjähriger Personen bedarf einer ausdrücklichen Vereinbarung und der erforderlichen Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertretung.
Offensichtliche Irrtümer in Preis, Termin oder Leistungsbeschreibung berechtigen zur Berichtigung. Ist die Berichtigung wesentlich, kann die Kundin oder der Kunde die korrigierte Buchung annehmen oder erhält bereits geleistete Zahlungen zurück.
6. Mitwirkung und Verhalten
Die Kundin oder der Kunde stellt die für die Durchführung notwendigen Informationen rechtzeitig und wahrheitsgemäß bereit. Veränderungen, die Sicherheit oder Eignung beeinflussen können, sind vor der nächsten Einheit mitzuteilen. Es müssen keine medizinischen Details offengelegt werden, die für eine sichere Durchführung nicht erforderlich sind.
Für Onlineformate sorgt die teilnehmende Person für eine ausreichende Internetverbindung, ein geeignetes Endgerät, einen geschützten Gesprächsraum und eine Umgebung, in der Übungen sicher durchgeführt werden können. Für Präsenzformate sind die mitgeteilte Ausrüstung und Sicherheitsvorgaben zu beachten.
In Gruppenformaten sind respektvoller Umgang, Vertraulichkeit und die Grenzen anderer Personen einzuhalten. Diskriminierendes, bedrohendes, belästigendes oder wiederholt störendes Verhalten ist unzulässig.
Bei einer erheblichen oder wiederholten Pflichtverletzung kann der Anbieter nach angemessener Verwarnung die weitere Teilnahme verweigern. Eine sofortige Beendigung ist möglich, wenn Sicherheit, Rechte anderer Personen oder die ordnungsgemäße Durchführung erheblich gefährdet sind. Die Abrechnung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen, den bereits erbrachten Leistungen, ersparten Aufwendungen und einem nachweisbaren Schaden.
7. Preise, Rechnungen und Zahlung
Preise werden im individuellen Angebot oder vor der Buchung bekannt gegeben. Alle Preise verstehen sich in Euro. Ob Umsatzsteuer ausgewiesen wird, richtet sich nach der zum Rechnungszeitpunkt geltenden steuerlichen Behandlung und wird auf Angebot oder Rechnung transparent angegeben.
Sofern nichts anderes vereinbart wurde, ist das Entgelt nach Erhalt der Rechnung und vor Beginn des kostenpflichtigen Programms fällig. Ratenzahlungen gelten nur, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurden. Die vereinbarte Gesamtvergütung bleibt durch eine Ratenzahlung unberührt.
Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Verzugszinsen. Notwendige und angemessene Kosten der Rechtsverfolgung können verlangt werden, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. Bei erheblichen fälligen Zahlungsrückständen darf die weitere Leistung nach vorheriger Ankündigung bis zur Zahlung ausgesetzt werden. Zwingende Verbraucherrechte bleiben unberührt.
8. Termine, Verspätung und Absagen
Persönliche Termine
Ein verbindlich vereinbarter Einzeltermin kann bis 24 Stunden vor Beginn kostenfrei verschoben oder abgesagt werden. Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen darf der Anbieter das vereinbarte Entgelt verlangen, soweit der Termin nicht anderweitig vergeben werden konnte. Ersparte Aufwendungen werden abgezogen. Der Kundin oder dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
Bei verspätetem Erscheinen besteht kein Anspruch auf Verlängerung über das vereinbarte Terminende. Verspätet sich der Anbieter erheblich, wird die versäumte Zeit nachgeholt oder anteilig gutgeschrieben.
Programme und Gruppenformate
Versäumte Gruppen oder Programminhalte begründen keinen Anspruch auf einen Ersatztermin oder eine Rückzahlung, sofern die Leistung wie vereinbart angeboten wurde. Dies gilt nicht, wenn im Angebot eine Aufzeichnung, Nachholmöglichkeit oder individuelle Ersatzleistung zugesagt wurde.
Verträge mit fest vereinbarter Laufzeit enden mit Ablauf dieser Laufzeit. Eine ordentliche Kündigung während einer ausdrücklich vereinbarten festen Laufzeit ist nur möglich, wenn dies im Angebot vorgesehen ist. Das Recht beider Seiten zur Beendigung aus wichtigem Grund und zwingende gesetzliche Rechte bleiben bestehen.
Stornierung einer gesamten Buchung
Außerhalb eines gesetzlichen Rücktrittsrechts kann eine Buchung nur nach Vereinbarung storniert werden. Der Anbieter darf den tatsächlich entstandenen und nachweisbaren Ausfall verlangen. Dazu können bereits erbrachte Leistungen, nicht mehr stornierbare Fremdkosten und eine nicht mehr anderweitig nutzbare reservierte Kapazität gehören. Ersparte Aufwendungen und eine erfolgreiche Ersatzbelegung werden abgezogen. Der Kundin oder dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
Für einzelne Präsenzveranstaltungen können im konkreten Angebot transparente Stornostufen vereinbart werden. Diese werden nur Vertragsbestandteil, wenn sie vor der Buchung mitgeteilt wurden.
9. Präsenzangebote und Almwochenende
Bei Präsenzveranstaltungen ergeben sich Ort, Dauer, inkludierte Verpflegung, Unterkunft, Anreise, Ausrüstung und sonstige Leistungen ausschließlich aus dem konkreten Angebot. An und Abreise sowie persönliche Reiseversicherungen sind nicht enthalten, sofern dies nicht ausdrücklich zugesagt wird.
Werden Unterkunft oder andere Reiseleistungen direkt bei einem Hotel, Hüttenbetrieb oder sonstigen Drittanbieter gebucht, kommt der betreffende Vertrag unmittelbar mit diesem Drittanbieter zustande. Dessen Bedingungen gelten zusätzlich.
Werden Unterkunft und weitere touristische Leistungen gemeinsam angeboten und sind die Voraussetzungen des Pauschalreisegesetzes erfüllt, gelten die zwingenden Bestimmungen des Pauschalreiserechts. Erforderliche Informationen und Vertragsunterlagen werden dann gesondert vor der Buchung bereitgestellt. Diese AGB schränken Rechte aus dem Pauschalreisegesetz nicht ein.
Programme im Freien können aus Sicherheitsgründen an Wetter, Gelände und Gruppensituation angepasst werden. Zumutbare Änderungen des Ablaufs sind zulässig, wenn der Gesamtcharakter und der wesentliche Nutzen erhalten bleiben. Sicherheitsanweisungen sind zu befolgen. Typische, trotz angemessener Sorgfalt nicht vollständig vermeidbare Risiken von Natur und Gelände sind von jeder teilnehmenden Person bei ihrer Entscheidung zur Teilnahme zu berücksichtigen.
10. Änderungen und Ausfall durch den Anbieter
Der Anbieter darf unwesentliche Änderungen an Ablauf, Reihenfolge, Plattform oder Ort vornehmen, wenn sie sachlich begründet und für die teilnehmende Person zumutbar sind und der wesentliche Vertragsinhalt erhalten bleibt.
Bei Krankheit, höherer Gewalt, behördlichen Maßnahmen, gefährlicher Wetterlage, Ausfall notwendiger Infrastruktur oder anderen nicht zumutbar beherrschbaren Umständen kann ein Termin verlegt, online durchgeführt oder durch eine gleichwertige Leistung ersetzt werden, soweit dies der Kundin oder dem Kunden zumutbar ist.
Ist eine gleichwertige Ersatzleistung nicht möglich oder nicht zumutbar, werden Entgelte für nicht erbrachte Leistungen zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche bestehen nur nach Maßgabe der gesetzlichen Haftung. Selbst gebuchte Reise oder Übernachtungskosten werden nur ersetzt, wenn der Anbieter deren Entstehung schuldhaft verursacht hat oder ihre Übernahme ausdrücklich zugesagt wurde.
11. Gesetzliches Rücktrittsrecht für Verbraucher
Dieser Abschnitt gilt nur für Verbraucherinnen und Verbraucher bei Fernabsatzverträgen oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen, soweit keine gesetzliche Ausnahme besteht.
Rücktrittsfrist
Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurückzutreten. Bei Dienstleistungsverträgen beginnt die Frist mit dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um das Rücktrittsrecht auszuüben, müssen Sie Dominik Auer, Ignaz-Glaser-Str. 33, 5111 Bürmoos, Österreich, E Mail info@dominik-auer.at, mittels einer eindeutigen Erklärung über Ihren Entschluss informieren. Die rechtzeitige Absendung der Erklärung genügt. Das unten angeführte Muster kann verwendet werden, ist aber nicht verpflichtend.
Folgen des Rücktritts
Im Fall eines wirksamen Rücktritts werden erhaltene Zahlungen unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab Eingang der Rücktrittserklärung mit demselben Zahlungsmittel zurückgezahlt, sofern nichts anderes vereinbart wurde und dadurch keine Kosten entstehen.
Wenn Sie ausdrücklich verlangt haben, dass eine Dienstleistung vor Ablauf der Rücktrittsfrist beginnt, ist bei einem späteren Rücktritt ein angemessener Betrag für die bis dahin erbrachte Leistung zu zahlen. Dieser Betrag entspricht dem Anteil der bereits erbrachten Leistung am vereinbarten Gesamtumfang.
Bei Dienstleistungen erlischt das Rücktrittsrecht vor Ablauf der Frist erst, wenn die Dienstleistung vollständig erbracht wurde und Sie zuvor ausdrücklich den vorzeitigen Beginn verlangt sowie bestätigt haben, dass Ihnen der Verlust des Rücktrittsrechts bei vollständiger Vertragserfüllung bekannt ist.
Bei digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, kann das Rücktrittsrecht mit Beginn der Bereitstellung erlöschen, wenn die gesetzlich erforderliche ausdrückliche Zustimmung, die Kenntnisbestätigung und die Vertragsbestätigung vorliegen.
Für bestimmte Leistungen zu einem festen Termin oder Zeitraum kann eine gesetzliche Ausnahme vom Rücktrittsrecht gelten. Das betrifft insbesondere gesetzlich erfasste Beherbergungsleistungen, Beförderungsleistungen, Verpflegungsleistungen oder Freizeitdienstleistungen. Ob eine Ausnahme auf das konkrete Präsenzangebot anwendbar ist, wird vor der Buchung ausgewiesen. Zwingende Rechte nach dem Pauschalreisegesetz bleiben unberührt.
Muster für eine Rücktrittserklärung
An Dominik Auer
Ignaz-Glaser-Str. 33
5111 Bürmoos
Österreich
E Mail: info@dominik-auer.at
Hiermit widerrufe ich beziehungsweise widerrufen wir den von mir beziehungsweise uns abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung oder die Lieferung der folgenden Ware:
Bezeichnung der Leistung oder Ware:
Bestellt beziehungsweise abgeschlossen am:
Name der Verbraucherin oder des Verbrauchers:
Anschrift:
Datum:
Unterschrift, nur bei Erklärung auf Papier:
12. Onlineleistungen und digitale Inhalte
Zugänge zu Unterlagen, Videos, Arbeitsblättern oder Plattformen sind persönlich und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Die Zugangsdauer ergibt sich aus dem Angebot. Nach Ende des vereinbarten Zeitraums kann der Zugang beendet werden.
Die Kundin oder der Kunde ist für ein kompatibles Endgerät, aktuelle Software und eine ausreichende Internetverbindung verantwortlich. Kurzfristige Wartung oder technisch notwendige Unterbrechungen begründen keinen Anspruch, sofern die Nutzbarkeit nicht wesentlich beeinträchtigt wird. Bei einer wesentlichen Störung wird eine angemessene Ersatzmöglichkeit geschaffen.
Für digitale Leistungen gelten die zwingenden gesetzlichen Gewährleistungs und Aktualisierungspflichten. Gesetzliche Rechte werden durch diese AGB nicht eingeschränkt.
13. Nutzungsrechte, Aufzeichnungen und Vertraulichkeit
Alle bereitgestellten Unterlagen, Methodenbeschreibungen, Videos, Audios und sonstigen Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Soweit nichts anderes vereinbart ist, erhält die teilnehmende Person ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für eigene private oder interne berufliche Zwecke.
Eine Weitergabe, Veröffentlichung, Vervielfältigung, Bearbeitung, öffentliche Zugänglichmachung, gewerbliche Nutzung oder Verwendung zur Schulung Dritter ist ohne vorherige Zustimmung nicht erlaubt. Zwingende gesetzliche Nutzungsrechte bleiben unberührt.
Bild, Ton oder Bildschirmaufzeichnungen von Sitzungen und Veranstaltungen sind nur mit vorheriger Zustimmung aller erkennbar betroffenen Personen zulässig.
Der Anbieter behandelt persönliche Inhalte aus Einzelgesprächen vertraulich, soweit keine gesetzliche Offenlegungspflicht, Einwilligung oder notwendige Rechtsverteidigung entgegensteht. Teilnehmende an Gruppenformaten verpflichten sich ebenfalls zur Vertraulichkeit. Für ein eigenmächtiges Verhalten anderer teilnehmender Personen kann der Anbieter nur nach Maßgabe der gesetzlichen Haftung einstehen.
14. Gewährleistung und Beschwerden
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Eine möglichst zeitnahe Mitteilung über technische, organisatorische oder inhaltliche Mängel ermöglicht eine rasche Prüfung und Verbesserung, ist bei Verbraucherinnen und Verbrauchern aber keine Voraussetzung für gesetzliche Ansprüche.
Ein bestimmter persönlicher, wirtschaftlicher, gesundheitlicher oder beruflicher Erfolg ist nicht geschuldet, sofern er nicht ausdrücklich und zulässigerweise als konkrete Beschaffenheit vereinbart wurde.
15. Haftung
Der Anbieter haftet nach den gesetzlichen Vorschriften für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden, für Personenschäden, nach dem Produkthaftungsrecht sowie in allen Fällen, in denen eine Haftungsbeschränkung gesetzlich unzulässig ist.
Bei leicht fahrlässig verursachten Sach oder Vermögensschäden haftet der Anbieter, soweit gesetzlich zulässig, nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht und begrenzt auf den bei Vertragsabschluss typischerweise vorhersehbaren Schaden. Zwingende Gewährleistungs und Verbraucherrechte bleiben unberührt.
Keine Erfolgshaftung besteht für Entscheidungen, Umsetzungen oder Ergebnisse, die von der teilnehmenden Person, ihrem Umfeld oder nicht beherrschbaren Umständen abhängen. Für Leistungen unabhängiger Drittanbieter haftet der Anbieter nur, wenn ihn bei Auswahl, Information oder Vermittlung ein eigenes Verschulden trifft oder eine weitergehende gesetzliche Einstandspflicht besteht.
Ein Mitverschulden der geschädigten Person, insbesondere durch Missachtung klarer Sicherheitsanweisungen oder das bewusste Verschweigen eines erkennbar erheblichen Risikos, wird nach den gesetzlichen Bestimmungen berücksichtigt.
16. Datenschutz
Personenbezogene Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet. Einzelheiten enthält die Datenschutzerklärung. Für besondere Verarbeitungen im Rahmen eines Programms können ergänzende Informationen oder Einwilligungen bereitgestellt werden.
17. Beschwerden und Streitbeilegung
Anliegen und Beschwerden können an info@dominik-auer.at gerichtet werden. Es wird angestrebt, berechtigte Anliegen rasch und sachlich zu klären.
Der Anbieter ist nicht bereit oder verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Die frühere Plattform der Europäischen Kommission zur Online Streitbeilegung wurde am 20. Juli 2025 eingestellt.
18. Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Schlussbestimmungen
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN Kaufrechts. Bei Verbraucherinnen und Verbrauchern bleiben zwingende Schutzbestimmungen des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts unberührt.
Für Verbraucherinnen und Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände. Für Verträge mit Unternehmen wird, soweit gesetzlich zulässig, die Zuständigkeit des sachlich zuständigen Gerichts am Sitz des Anbieters vereinbart.
Änderungen und Ergänzungen einer individuellen Vereinbarung sollen aus Beweisgründen in Textform festgehalten werden. Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang. Gesetzliche Wirksamkeitsvoraussetzungen und der Vorrang individuell ausgehandelter Abreden bleiben unberührt.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt die gesetzliche Regelung. Änderungen dieser AGB gelten nur für künftige Verträge, sofern eine Änderung eines bestehenden Vertrags nicht ausdrücklich vereinbart oder gesetzlich zulässig ist.
